CALL FOR COMPOSITIONS

CLUB RADIOKOJE 2020/21

Für die Veranstaltungen CLUB RADIOKOJE 2020/21 im Kongressbad Wien möchten wir Komponistinnen und Musikerinnen der Neuen Musik aufrufen, neue Werke für das öffentliche Freibad zu entwickeln oder Re-Interpretationen etablierter Stücke einzureichen.

Deadline 6. Jänner 2020 mit

  • Künstlerischem CV (kurz)
  • Projektskizze
  • abschätzbarem technischen/finanziellen Aufwand (Excel)

PDF (max. 3 Seiten) als Mail mit Betreff „CALL FOR COMPOSITIONS“ an info@czirpczirp.cc

Magnetoceptia: Crinolettes – Gyration Resistance (2019). Photocredit: Stephan Brückler.

Wir freuen uns auf ortsbezogene Konzepte; experimentelle Ansätze, die sich mit dem Verflüssigen von Klang beschäftigen; Stücke aus dem Genre der (Unter)Wassemusik – auch spekulative Ideen, die die Wasserwelt als Ökosystem aufgreifen und einen inhaltlichen Bogen zum Wasser aufspannen oder aber die Badekultur an sich reflektieren.

Die kommende CLUB RADIOKOJE wird am 20. Juni, 2020 stattfinden.

Die Einreichung von Kompositionsideen und Aufführungsvorschlägen ist bis zum 6. Jänner 2020 möglich. Die Auswahl wird bis Ende Jänner getroffen. Budgetverhandlung und Realisation im weiteren Verlauf des Sichtungsprozesses. Jede/r Künstler*in wird ein Künstler*innenhonorar zugestanden. Fair play, fair pay!

Das Programm strebt danach, die Diversität international agierender Künstler*innen abzubilden und einen Anteil der Geschlechter von 50/50 % zu erhalten.

CLUB RADIOKOJE 2018

INFO: Seit 2018 finden im Rahmen der CLUB RADIOKOJE Live-Performances sowie Tanznachmittage am Schwimmbecken und angrenzenden Freiflächen statt.

Die CLUB RADIOKOJE knüpft historisch an die regelmäßigen gesellschaftlichen und kulturellen Events im Kongressbad, die seit seines Bestehens 1928 bis in 1980er Jahre stattfanden, als auch an den musikgeschichtlichen Kontext der Water Music(s) und klanglichen Materialversuche des 20. Jahrhunderts. Wir möchten die musikalische Form weiter herausfordern: verflüssigen, verzerren und in andere Aggregate überführen, um daraus anregende und emanzipatorische Impulse für Künstler*innen und das Publikum zu entwickeln.